Dortmund stellt sich quer?!?

Wer in den letzten Wochen diverse Blogsport-Seiten besucht hat, dem wird aufgefallen sein, dass in den Blogs mit „alternativer Werbung“ u.a. Werbung für eine Veranstaltung des Dortmunder Bündnisses „Dortmund stellt sich quer“ gemacht wird.
Wem dieses Bündnis nicht allzu viel sagt, dem sei gleich verraten, dass er nicht allzu viel verpasst.
Trotzdem sei einmal kurz auf die dort vertretenen Gruppen hingewiesen, denn hier reiht sich eine Scheußlichkeit an die Nächste.
Hier nur eine kleine Auswahl:
- Rote Antifa Duisburg
[Interessante Infos u.a. hier]

- An­ti­kriegs­ko­mi­tee Kein Blut für Öl, Köln
[Der Name sagt hier schon genug]

- Her­mann Dier­kes
[Informationen hier]

- Wolfgang und Volker Wendland von der Band „Die Kassierer“
[Hier die Reaktionen von 2 Conne-Island-BesucherInnen auf ein Konzert der Band]

Und last but not least hat sich auch der Initiativ e.V. auch Duisburg nicht zweimal bitten lassen.
Solange diese Werbung steht wird mir nun nichts anderes übrig bleiben, als die Google Werbung wieder zu aktivieren.


1 Antwort auf „Dortmund stellt sich quer?!?“


  1. 1 zu dortmund 26. November 2009 um 22:39 Uhr

    Dortmund und die Antifasemiten

    Es ist schon ein liebgewordener Reflex, dass wo immer die Nazis von rechts demokratische Gepflogenheiten für sich in Anspruch nehmen, die Opposition von links nicht all zu weit ist. Anders formuliert, wo immer die braune Scheiße liegt, sind die Fliegen nicht weit. Nun umkreisen diese Fliegen den Kot nicht nur, sondern klären auch gleichzeitig mit der Entdeckung ihren Besitzanspruch. Die Idee, dass es auch im Interesse des Staates liegen könnte, hier ein demokratisches Bedürfnis nach Entfernung des Haufens zu attestieren, will einfach nicht entstehen. Es scheint viel mehr so, als würde der Teil des personifizierten Straßenkampfes nicht aus seiner analen Phase herauskommen können und stattdessen lieber ein Leben lang sich mit dem Kot beschäftigen, respektive spielen zu wollen.
    Auf der anderen Seite braucht die Linke auch die Rechte, nicht zuletzt für die eigene Existenz. Nichts verbindet mehr als ein Ziel und sei es nur, um dessen nie zu überwindende Entfernung. Ganze wirtschaftliche Betriebe sind auf den Abflussrohren der rechten Existenz gewachsen. Studierende, die immer noch nicht wussten, wie es nach dem Studium mit ihnen und ihrer Existenz weitergehen soll, verdingen sich in den Expertenrunden und nie endenden Vortragsreihen gegen Rechts. Mit dem kategorischen Zeigefinger lässt sich die monatliche Miete aufbringen und ein bisschen Ruhm und Ehre in dem in sich geschlossenen Zirkel hebt die Stimmung und erhält die Vorstellung, es doch irgendwie nach der Regelstudienzeit geschafft zu haben.
    Meist sind die präsentierten Analysen nicht szientifisch, aber apokalyptisch genug, um das aktuelle Buch oder Blättchen zum Thema an den Nachwuchs zu verkaufen. Es wird ein Bedarf in den Unbedarften geschaffen um die eigene Existenz am laufen zu halten. Sicher, diese Republik hat ein Problem mit den Randständigen. Nun kann es aber nicht sein, dass linke Bürgerwehren glauben, es wäre ihre Aufgabe, das Gesetz in die eigene Volksfronthand zu nehmen und im Sinne einer antisemitischen Internationalen a`la KPD die Straßen zu säubern, notfalls auch mit der vorgezogenen Vernichtung von Privateigentum. Die Konsequenz, die daraus folgt, ist nahezu monatlich auf den Straßen und Dörfern zu beobachten. Chronisch unterbesetzte Staatseinheiten in grün machen in der Interaktion zur Durchsetzung von demokratischem Recht keinen Unterschied zwischen den Button behangenen Volksgenossen von links bis rechts. Im Ergebnis gründen beide Fraktionen dann ihre Ermittlungsausschüsse und jammern auf hohem Niveau über „Bullengewalt“ und der Blindäugigkeit auf dem rechten, respektive dem linken.
    Am 5. September 2009 wird eine neue Runde des innerdeutschen Wettkampfes um den braunen Haufen eingeläutet. Die Mannschaft mit dem Heimvorteil kämpft aktuell noch um die Freigabe des Spiels, die Auswärtsmannschaft hat sowohl die erste, als auch die zweite Mannschaft aufgestellt um einen Auswärtssieg nach den chronischen Niederlagen endlich einmal zu erringen. Bereits jetzt kann man das Ergebnis aber schon absehen. Mehr als die Zuschauerrolle wird den Auswärtigen nicht zugestanden. Die Erfahrung schlägt die Hybris. Bereits beim ersten Treffen des Koordinierungskreises der Protagonisten der verhinderten Verhinderer wurde klar, dass es mehr bedarf als dem romantischen Kitt aus „Alle auf Antifa“. Das sich sinniger Weise S5 nennende Bündnis (vermutlich steht das S für Scheitern und 5 für das fünfte Mal) konnte sich bei diesem Treffen nicht durchsetzten. Die von Dimitri Tsalos angeführte Widerstandsfraktion wollte einem Verbot von Fahnen nicht nachkommen, verständlich, wenn man ihm mal gegenüber gesessen hat (dabei gibt es doch zahlreiche Präparate und Mittelchen dagegen). Nicht, dass es explizit um Nationalfahnen an sich gehen würde, es ging ausschließlich um den Juden unter den Nationalfahnen.
    Man stelle sich die Groteske auch einmal vor, ein gemeinsamer Block aus Folklorelinken, erfolgreich geflüchteten Angehörigen autochoner Völker und natürlich der Verband chronischer Judenhasser. Die Zumutung, in einem Verbund mit blau-weißen Fahnen (in diesem Fall nicht die vom Schalke 04, was in Dortmund sicher auch eine Provokation sein dürfte) zu laufen, wäre ein unüberwindbares Hindernis. Hinzu kam noch die Kontroverse um die Rackets von der Roten Antifa. Dieser eingedeutschte Ableger der türkischen MLKP hat den Ruf, in besonderem Maße ein aufgeklärtes Verhältnis zum weiblichen Geschlecht zu haben. 2008 versuchten sie, ihre feministischen Positionen ausgerechnet auf einer schwul/lesbischen Genderterrorparty in Mülheim an die Frau zu bringen. Die Veranstalter zeigten sich wenig interessiert an der Offerte, welche ihnen von der Roten Antifa gemacht wurde, nämlich, von ihnen „gefickt“ zu werden, nicht mal zur Vermittlung türkisch-kurdischer Bandenkultur.Diese Ablehnung konnten die auf die Triebabfuhr fixierten Jungmänner natürlich nicht auf sich sitzen lassen und ergänzten ihr Angebot unter zu Hilfenahme von weiteren Genossen, das Ganze zu einem Gang Bang zu erweitern. Die Konsequenz war eine Verbannung, zumindest aus den Räumlichkeiten des AZ Mülheim, in aeternum. Es kam dann so, wie es kommen musste. Man verließ die eine Versammlung, um an der zweiten nicht mehr teilzunehmen.
    Die Volksgenossen um Tsalos waren deutsch genug, um ihre eigene Klitsche zu gründen.
    Die Krudelität nannte und nennt sich „Dortmund quergestellt“. Dieser trojanische Zusammenschluss aus Antisemiten, Islamisten, Minigruppen und Einzelpersonen schaffte es, in wenigen Tagen einen respektablen Internetauftritt zu basteln und darüber hinaus das Who ist Who der linksdeutschen Widerlichkeiten unter einen palästinensischen Hut zu bekommen. Das sich das ganze auch noch „antifaschistisch“ nennt, ist vielleicht auf die Mitglieder aus dem Rheinland zurück zu führen, welche sich zumindest einem Klischee nach das ganze Jahr über im Karneval befinden. Bevor wir uns aber mit den Gruppen und „Antifaschisten“ im Bündnis befassen, noch einmal zum S5 Bündnis zurück.
    Das S5 Bündnis besteht ja nun aus relativ verwahrlosten Elendsgestalten, würde so mancher Berliner behaupten. Teile von ihnen kennt man noch von dem Großaufmarsch gegen die Mächtigen der Welt in Rostock. Als kleinen Tribut an das Sonnenblumenhaus zeigte die internationale Linke, dass auch sie wisse, wie man mit Ausländern in Rostock zu verfahren hat. Und in Ermangelung dessen, auch nur in die Nähe des zumindest schützenden Zauns gelangt zu sein, mussten stellvertretend ein paar amerikanische Wagen brennen. Auch wenn diese linke Arbeitsweise Opel im Nachhinein nicht mehr retten konnte, so war man sich und seinem Kollektiv zumindest an diesem Tag ein wenig näher gerückt, am Lagerfeuer der Volksgemeinschaft. Der Zusammenschluss S5 hat eine gewisse Inklination zum scheitern. Dabei geht es nicht mal „Ums Ganze“, aber in den Bestandteilen. Dazu zählt sicher die Aktion, dem Initiativ e.V. (Antifakomitee) aus Duisburg die Unterstützung für seinen Kampf für den Terror durch die Rote Hilfe, zu verhindern ebenso, wie das dümmliche Pamphlet „Decrypt“. Wenn Gruppen wie die 2 Mann Fraktion aus Lüdenscheid, die ELA, es nicht mal schafft, einen kurzen Abriss über die Geschichte der Antifa auf einen der zahlreichen Camps wiederzugeben, wie sollen dann solche Gruppen überhaupt etwas zur Geschichte beitragen?
    Nach außen gibt man sich rebellisch Antideutsch oder neuerdings auch gerne mal Antinational um grundsätzlich einer Debatte um die Solidarität mit Israel aus dem Diskursweg zu gehen, und abends hängt man dann gemeinsam mit jenen vermeintlichen Gegnern im antiimperialistischen AZ Lüdenscheid zusammen, um nach dem dritten Schwelmer Bier auf den letzten gemeinsamen Feind anzustoßen, den geringfügig anderen Deutschen. Die Inkonsequenz und Inkompetenz dieses Bündnisses konnte man auch im Verlauf der Diskussion um die Rote Antifa beobachten. Wo immer die Antifa Union, A2K2 etc. marschierte, war die Rote Antifa nicht weit. Den Höhepunkt stellt aber der „Schmuddel Gedenktag“ dar. Nicht nur, dass sich der Zusammenschluss vermeintlich israelsolidarischer Jungantifas ihre Demonstrationen von notorischen Frisösen und Hamasfreunden wie Ulla Jelpke oder Helmut Manz anmelden ließen, man gab ihnen auch noch habituell die Möglichkeit der eigenen Darbietung. Es fehlt zur vollendeten Identität dieser Leute nur noch eine von ihnen in das Leben gerufene Initiative, die sich dafür einsetzt, dass man einen Baum für Adolf Eichmann in der Allee der Gerechten pflanzt.
    Diesen Baum gibt es sicher beim Bündnis Dortmund quergestellt, mit einem kleinen geografischen Unterschied. Die Allee der Gerechten steht nicht im Gazastreifen. Hektisch wurde es in der Anstalt des Initiativ e.V.. Die Chance, endlich einmal wieder mit mehr als den üblichen 100 Kalibans durch die Landschaft laufen zu dürfen, wollten sie sich nicht entgehen lassen. Zumal man dadurch dem Citoyen vermitteln kann, dass Moslems ja auch gegen rechts sind. Moslem sind und sollten explizit ein Bestandteil dieses Bündnisses sein. Dafür hat man extra den HDR engagiert. Und wo der HDR ist, sind die Kiezmilizionäre von Pierre Vogel, aka Abu Hamza nicht weit. Ja, flexibel sind die Israelhasser, so imbezil, dass sie jenes über den Koran schmeißen, was vor wenigen Jahren noch disparat war. In dem Bündnis gibt es nämlich auch die Gruppe „Queergestellt“, eine schwul/lesbische Truppe aus Köln, die schon immer mit Moslems zusammen marschieren wollte, um sich vor allem die Bäume und Laternen in Dortmund anzuschauen, an denen sie hängen werden, sollte die Umma auch in Deutschland Einzug halten.
    Und da sind wir auch schon mittendrin in der Welt der Imparität.
    Allein der Aufruf lässt erahnen, dass es mit dem Finden des Missing link nicht mehr all zu lange dauern wird. So heißt es dort unter anderem:
    „Die Brutalität des geplanten Übergriffs von 400 Neonazis auf die 1.Mai-Demonstration des DGB, unter der vor allem kurdische und türkische GewerkschafterInnen zu leiden hatten(…)“
    Eine larmoyante Formulierung, die nur aus der internationalen Feder des Initiativ stammen kann. Sie sind übrigens auch die Einzigen, die das so beobachtet haben.
    „Die deutschen Neonazis stehen eindeutig in der Tradition der NSDAP.“
    Da muss man vermutlich vorher ein Volontariat bei der jungen Welt absolviert haben, um auf diese Analyse zu kommen.
    „Mit sozialer und antikapitalistischer Demagogie versuchen diese als “Friedensengel” zu punkten und zielen in Zeiten von Arbeitslosigkeit, Perspektivlosigkeit und Existenzangst auf Menschen im Angesicht sozialen Abstiegs (…)“
    Geht es hier noch um „Nazis“ oder schon um die Linkspartei ?
    „Der Antikriegstag gehört uns!“
    Copyright seit 1933.
    Diese schriftliche Armseligkeit wird nur noch durch seine Unterzeichner getoppt. Wie schon eingangs erwähnt, ist alles dabei, was das deutsche Herz erwärmt. Hier sollen aber nur ein paar „Antifaschisten und Kriegsgegner“ Nennung finden
    Sevim Dagdelen, Bundestagsabgeordnete Partei DIE LINKE –
    „Die linke Friedensbewegung stehe am „Scheideweg“. Entweder, so Dagdelen, werde sie sich „weiter ducken“ oder sich „befreien“ und gegen Israel aufstehen (…) Wie dieses „Aufstehen gegen Israel aussieht, kann man bei ihren Genossen von der DIDF sehen. Platter Antisemitismus, gepaart mit einer Prise Antiamerikanismus und schon ist das Feindbild fertig, welches die Gewerkschafterin immer wieder propagiert. (1)
    Professor Dr. Heinrich Fink, Bundesvorsitzender der Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes – Bund der Antifaschisten (VVN-BdA) –
    Der gute Professor war nicht nur PDS Abgeordneter, sondern darüber hinaus besonders gut informiert. So sehr, dass er sein Wissen gerne mal der STASI zuflüsterte. Falls also einmal Bedarf besteht, einen Kenner mit fundiertem Wissen über das Thema „Überwachungsstaat“ referieren zu lassen, der Professor ist so etwas wie die erste Adresse. (2)
    Ulla Jelpke, Bundestagsabgeordnete Partei DIE LINKE –
    „Ich halte es für legitim, gegen Zionismus zu sein“, ist nur eines von vielen Bekenntnissen der notorischen Israelhasserin. Wenn sie nicht gerade in der Türkei kurdische Terrororganisationen supported, hält sie somnambule Reden über das Unrecht gegen inzestuöse Völker. (3)
    Hermann Dierkes, Vorsitzender der Ratsfraktion DIE LINKE Duisburg –
    Dirkes dürfte noch als geschasster Bürgermeisterkandidat aus Duisburg bekannt sein. Nachdem er zum Boykott von jüdischen Waren aufrief, musste er vorübergehend in das zweite Glied treten. Dies hindert ihn aber nicht daran, im Rat der Stadt Duisburg weiter in seinem Hass auf Israel zu suhlen. (4)
    Prof. Dr. Wolfgang Dreßen, Büro gegen Rassismus und Militarismus –
    Wolfgang Dreßen ist kein Unbekannter: Bereits in den 1980er Jahren publizierte er einen der einflussreichsten Rechtsextremisten der Neuen Rechten in der BRD, Henning Eichberg. Seine Liebe zum „nationalen Sozialismus“, der die „SA“ dazu befähigt hätte, sich „nicht in die staatliche Ordnung einbinden“ zu lassen, läßt es merkwürdig erscheinen, dass Dreßen eine Arbeitsstelle zur Analyse des Neonazismus leitet. (5)
    Joachim Guilliard, Heidelberger Forum gegen Militarismus und Krieg –
    Sammelt heute noch 10 Euro für den Irakischen Widerstand. Darüber hinaus glorifiziert er in „Büchern“ Terroristen von Al Kaida bis Hizbollah. (6)
    Dr. Florence Hervé, Autorin, Düsseldorf –
    Angestellt im Familienbetrieb der Zmrzly (Initiativ e.V.). Als Mitherausgeberin der altbackenen „Frauenzeitschrift“ „Wir Frauen“ lädt sie auch gerne mal zusammen mit Zmrzlys Frau, Melanie Stitz, die Bundesverdienstjüdin Felicia Langer ein, um sie dann gegen Israel hetzen zu lassen. (7)
    Sahra Wagenknecht, Mitglied des Parteivorstandes DIE LINKE und der Kommunistischen Plattform –
    Die Hummerkommunistin, wenn sie nicht Bilder malt, hat ein durchaus soziales und solidarisches Privatleben. Damals durchsuchte die Polizei ihre Berliner Wohnung, weil ihr Mann einem getarnten STERN Reporter für 35 Millionen Dollar ein gefälschtes Ölgemälde von Leonardo da Vinci angeboten hatte. Wegen Fluchtgefahr erließ das Gericht sogar Haftbefehl gegen Wagenknechts Gatten. Fünf Jahre zuvor, so berichtete die Presse über das Vorleben der erklärten Antikapitalistin, hatte sich der Geschäftsmann, der in einer irischen Steueroase in einem Cottage am Meer lebt, nämlich schon einmal einer Verurteilung entziehen wollen. Damals war er in der Türkei festgenommen worden- in Begleitung seiner Freundin Sahra Wagenknecht, die gerade ein neues Buch über „die verzweifelte Aktualität des Kommunismus“ veröffentlicht hatte. Wegen Kapitalanlagebetruges in 46 Fällen wurde er anschließend zu drei Jahren und vier Monaten Haft verurteilt. Kurz danach, am 5. Mai 1997, heiratete ihn die LINKEN-Politikerin- am Geburtstag von Karl Marx (8)
    Volker Wendland, Die Kassierer, Bochum –
    Mit Lieder (9) wie Komm mach die Titten frei, denn ich will wichsen, oder Rudelfick im Altersheim, sind sie das intellektuelle Flaggschiff des Bündnisses.
    Das (Rudelfick im Altersheim – Die Kassierer) Aktionsbündnis 65plus (die Bärenticket – Antifa) ist Teil des Dortmunder Bündnisses gegen Rechts, lässt sich aber separat aufzählen, um die ganze Unterstützung künstlich aufzublähen. Dasselbe gilt für die Linke Dortmund, die DKP, SDAJ, MLPD, Rebell, VVN – Dortmund, DIDF Dortmund, Friedensforum Dortmund, Antinationale Antifa Dortmund und Antifajugend Dortmund.
    Die Liste an Hässlichkeiten spricht für sich. Dank der Nazis in Dortmund ist es dem antisemitisch – gefärbten Antiimperialismus gelungen zumindest temporär wieder Fuß in der Metropole „Ruhrgebiet“ zu fassen. Die Dominanz antinationaler und Label – Antideutscher dürfte nach dem 5 September gezählt sein. Es ist aber nicht der Stärke der Antiimps. zu verdanken, sondern beruht auf den Unzulänglichkeiten der Gegenseite von Links. Solange sie sich nicht eindeutig positionieren und die Solidarität mit Israel nicht als eine zu übende Überzeugung wahrnehmen, haben sie auch das verdient, was sie von rechts überholt. Für Antifaschisten wird der 5. September in Dortmund um eine Attraktion reicher. Nun gilt es zweimal hinzuschauen, ob sich hinter dem Transparent Gegen USRAEL noch die nationale, oder schon die internationale Liga der Antisemiten versammelt.
    Georg Domkamp

    1.
    http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/.bin/dump.fcgi/2006/0804/berlin/0044/index.html
    2.
    Hubertus Knabe : Honeckers Erben : Die Wahrheit über die Linke Verlag: Propyläen (1. März 2009)
    3.
    http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/ulla/
    4.
    http://www.taz.de/1/politik/deutschland/artikel/1/linker-auf-israelfeindlichen-abwegen/
    5.
    http://prodomo.50webs.net/9/wo_die_welt_noch_in_ordnung_ist.html
    6.
    http://www.hagalil.com/archiv/2003/12/terror.htm
    7.
    http://www.friedensforum-duisburg.de/2004/07/dues1307.htm
    8.
    http://www.stern.de/panorama/sahra-wagenknecht-kommunistin-loescht-fotos-von-hummer-essen-605400.html und Hubertus Knabe : Honeckers Erben : Die Wahrheit über die Linke Verlag: Propyläen (1. März 2009
    9.
    http://www.youtube.com/watch?v=Rtfj8v0r5uY

Die Kommentarfunktion wurde für diesen Beitrag deaktiviert.